Sportkinderwagen & Sportbuggys – für den Ausflug in die Natur ideal

Sportkinderwagen SportbuggyZu Hause ist Hektik ausgebrochen und Stress pur ist angesagt. Um wieder runter zu kommen, ist ein Spaziergang ideal, doch was macht man mit dem Baby oder Kleinkind in dieser Zeit? Eine einfache Lösung gibt es hierfür: Das Baby einfach mitnehmen. Mit einem Sportkinderwagen können die Kleinen auch auf unwegsamem Gelände sicher und bequem sitzen. Sportbuggys gibt es mittlerweile viele, doch welcher ist auch geeignet und bietet dem Kind den idealen Komfort? Der Sportkinderwagen Test listet die besten Modelle auf und zeigt Vor- und Nachteile der Sportkinderwagen.

Sportkinderwagen & Sportbuggy Test 2017

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Durchschnittliche Bewertung für "Sportkinderwagen & Sportbuggys": (4 von 5 Sternen, 16 Bewertungen)

Der Nutzen der Sportkinderwagen

Sportkinderwagen SportbuggyJeder ist gerne im Freien unterwegs und hat auch das Baby gerne mit dabei. Viele Kinderwägen sind sehr schwer und behindern vor allem beim Joggen oder Laufen. Mit einem Jogger-Kinderwagen oder auch Sportwagen ist dies jetzt alles kein Problem mehr. Wo ist der Unterschied zwischen einem Sportwagen und einem Jogger-Kinderwagen? Sportwagen sind oftmals sehr schwer und bieten gerade dadurch eine hohe Sicherheit. Auch im Sportbuggy Test haben fast alle Marken sehr gut abgeschnitten. In solchen Wägen sitzt das Kind nach vorne und kann somit die freie Natur bewundern, was für Kinder sehr spannend sein kann. Die Federung der Sportwagen ist erstklassig und fahren auch auf unebenem und holprigem Gelände sicher. Das Schieben ist außerdem sehr schonend für die Arme und strengt nicht an. Ein Vergleich der verschiedenen Hersteller kann allerdings lohnen, so findet jeder für sich und sein Baby den richtigen Wagen. Auch Inline-Skaten ist mit einem Sportkinderwagen immer möglich. Ein sehr großer Unterschied im Sportbuggy Test waren oft die Räder. Viele Sportkinderwagen haben Lufträder, welche eine hohe Stabilität versprechen, einige andere dagegen weisen eher kleine Räder auf.

Die Empfehlungen für einen Sportkinderwagen

Der Testsieger im Sportbuggy Test ist eindeutig der Quinny Speedi Raven. Dieser Sportkinderwagen konnte im Testbericht überzeugen. Er ist wendig, robust und einfach zu bedienen. Der Preis ist zwar ein wenig höher als bei anderen Wagen, jedoch hält der Kinderwagen auch noch nach vielen Jahren, was er verspricht, und ist somit für mehrere Generationen geeignet. Das Design ist sehr sportlich und modern gehalten und auch zeitlos. Ein Preisvergleich kann jedoch lohnen, denn die Preise der Anbieter ist oftmals sehr unterschiedlich. Wer keinen neuen Sportkinderwagen kaufen möchte, der kann ihn auch schon günstig gebraucht kaufen. Der Quinny Speedi ist ebenso als Kombiwagen erhältlich und kann somit als Standardkinderwagen genutzt werden. Kinder bis zu 15 Kilo finden hier problemlos Platz. Außerdem wird eine Menge Zubehör mitgeliefert.

Die Vor- und Nachteile der Sportbuggys im Sportkinderwagen Test

Ein Sportkinderwagen überzeugt durch eine außergewöhnliche Federung und die Standfestigkeit. Es ist gar kein Problem mit den Sportbuggys auch auf unebenen Wegen zu joggen oder zu laufen. Die meisten Modelle werden oftmals als Kombiwagen verkauft und können auch im alltäglichen Gebrauch überzeugen. Außerdem werden sie oftmals als komplettes Set mit einer Menge Zubehör verkauft. Ein kleiner Nachteil ist die Sperrigkeit und auch das enorme Gewicht. Sie können also nur schlecht auf Reisen mitgenommen werden, denn die Tragestangen sind starr gebaut und benötigen auch eine Menge Platz, wenn sie zusammengeklappt wurden. Ein Jogger dagegen ist sehr gut verstaubar und haben ein geringeres Gewicht. Diese können ebenso im Gelände problemlos verwendet werden. Sitzen sollten die Kinder erst ab dem ersten Lebensjahr in einem Sportkinderwagen. Dies bitte unbedingt beachten.

Die Markenvielfalt

Auch bei Sportkinderwägen gibt es einige gute Marken, hier einige im Überblick:

Was kann bei zu leichten Sportkinderwagen passieren?

Wer den Kinderwagen sehr oft heben muss, der sollte sich für ein leichtes Modell entscheiden. Die Bauformen gehen allerdings wieder zur soliden Form über und sind somit mittlerweile wieder um einiges schwerer. Es ist wichtig, dass ein Sportbuggy zwar wendig ist, allerdings sollte er nicht zu leicht sein. Die Wägen können unter Umständen leicht kippen und bieten in diesem Fall keine hohe Sicherheit. Also beim Vergleich oder beim Kauf unbedingt auf diese Dinge achten und nicht den leichtesten Wagen wählen. Ein Kombiwagen, welcher sich zum Sportkinderwagen umfunktionieren lässt, ist ideal. Sie können sowohl im Alltag, als auch beim Sport problemlos genutzt werden.

Wie wichtig sind die Räder?

Wer viel im Wald und in unwegsamem Gelände unterwegs ist, der sollte sich für einen Sportbuggy mit großen und gefederten Lufträdern entscheiden. Günstig sind Räder mit Einzelradaufhängung. Die Unebenheiten des Bodens werden so wesentlich besser ausgeglichen und auch Kopfsteinpflaster stellt kein Problem dar.

Das Zubehör

Viele Marken bieten ein sehr vielfältiges Ausstattungssortiment. Meist gehört ein Regenschutz, ein Sonnendach und ein Fußsack dazu. Für jede Jahreszeit ist man somit bestens ausgerüstet. Außerdem bieten viele Hersteller bereits einen Insektenschutz-Überzug. Sollte der Sportbuggy über keine Auflage verfügen, dann kann ein einfaches Kinderwagennetz um die Griffe geschnallt werden. Eine Menge Dinge können somit ohne Probleme verstaut werden.

Die Checkliste – darauf sollte geachtet werden

  1. Komfort: Der Kinderwagen muss ausreichend gepolstert und gefedert sein. Längere Strecken sollten kein Problem für das Baby sein.
  2. Gewicht: Der Sportbuggy sollte ohne Anstrengung geschoben werden können.
  3. Größe: Der Sportkinderwagen sollte problemlos in das Auto passen und wenig Platz nehmen.
  4. Stabilität: Der Sportbuggy sollte immer ausreichend stabil sein und nicht kippen.
  5. Handhabung: Der Sportkinderwagen sollte sich einfach zusammenklappen lassen.
  6. Zubehör: Hat der Kinderwagen alle gewünschten Extras dabei?
  7. Räder: Sind die Räder laut? Sind sie Stabil genug für den Wald und unwegsames Gelände?
  8. Sicherheit: Hat der Buggy ein TÜV-Siegel? Besitzt er Feststellbremsen?
  9. Grifflänge: Können die Griffe verstellt werden? Können sie sich an den Körper anpassen?

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