Buggy-Boards & Kiddy Boards – als „Trittbrettfahrer“ unterwegs

Buggy-Board & Kiddy BoardDer Alltag mit mehreren kleinen Kindern kann eine enorme Herausforderung für Eltern sein. Die älteren Geschwister sind bei der Geburt eines Babys oft stolz, nun der „Größere“ zu sein, doch können sie längere Touren nicht dauerhaft neben dem Kinderwagen laufen. Hier ist Flexibilität gefragt. Mit einem Kiddy Board ist die ganze Familie sicher und zufrieden unterwegs.

Buggy-Board & Kiddy Board Test 2017

Die Vorteile des kleinen Bretts

Buggy-Board & Kiddy BoardEin Buggy-Board gehört für viele Eltern zu dem Zubehör der Babyausstattung, die sie nie mehr missen wollen. Vom Straßenbild sind die praktischen kleinen Gefährte kaum noch wegzudenken. Denn mit einem Kinderwagen und einem Buggy gleichzeitig unterwegs zu sein oder mit zwei Buggys ist furchtbar unpraktisch, weil es immer zwei Erwachsene fordert. Und vielleicht kann das ältere Geschwisterkind auch schon ganz gut laufen. Buggy Boards sind gedacht für kleine Beifahrer ab 2 Jahren bis zu 5 Jahren (bis zu einem zulässigen Höchstgewicht von 20 Kilogramm). Sie sind eine praktische und günstige Alternative zum Geschwisterwagen.
Wenn es eng wird, wie etwa in Menschenmassen auf Märkten und Festen oder wenn es mal schnell gehen muss, leistet das Buggy Board wertvolle Dienste. Der Kleien Beifahrer genießt die Position: er fühlt sich nicht mehr als Kleinkind, sondern als „Großer“, er genießt die Aussicht und die Geschwindigkeit und gleichzeitig das Gefahrenwerden und kann dazu noch mit dem kleineren Geschwisterchen im Wagen schäkern-eine Win-Win- Situation für alle!

Ein kleines Board, große Sicherheit

Natürlich ist die Sicherheit bei einem Buggy Board sehr wichtig. So sollte das Board in jedem Fall immer fest am Buggy oder am Kinderwagen befestigt sein und kein Teil darf sich lösen oder lockern. Sie sollten regelmäßig die Verbindungen kontrollieren. Auch für den kleinen Beifahrer sollte es größtmöglichen Komfort geben. Ein Kiddy Board darf nie, auch nicht bei Regen und Schnee, rutschig sein. Einen festen Stand garantieren verschiedene rutschhemmende Oberflächen. Auch seitlich muss es eine Begrenzung geben, die das Abrutschen der Füße verhindert. Das Kind sollte immer fest mit beiden Füßen auf dem Board stehen. Bringen Sie ihm rechtzeitig bei, dass das Buggy-Board zwar Spaß macht, aber kein Spielzeug ist und lassen Sie Buggy-Board und Kinderwagen niemals unbeaufsichtigt.

Passt das Buggy Board an unseren Kinderwagen?

Grundsätzlich eignet sich jeder Kinderwagen und jeder Buggy zur Befestigung eines Buggy Boards. Sogar leichte Faltbuggys oder Zwillingskinderwagen können mit einem Kiddy Board benutzt werden. Es ist nur eine Frage der richtigen Kupplung. Achtung ist aber geboten, wenn Ihr Kinderwagenmodell seien Bremse mittig auf der Stange hat: hier kann es schwierig sein, ein Buggy-Board zu montieren. Auf den Webseiten der Hersteller finden Sie genaue Informationen zur Kompatibilität verschiedener Modelle mit den Boards. Die Installation der Kupplung und des Boards ist aber viel einfacher, als man es sich vorstellen mag. Die Kupplungen sind so konstruiert, dass man sie an quadratischen, runden oder ovalen Stangen mit einem maximalen Umfang von 20 cm montieren kann. Eine Radachse ist nicht notwendig.Leicht zu bedienende Stecksysteme oder Schnellverschlüsse ermöglichen eine schnelle Montage ohne Werkzeug. Vielleicht möchten Sie das Buggy Board auch an Kinderwagen und Buggy montieren? Viele Hersteller wie Lascal oder Kiddy Board bieten zusätzliche Kupplungen zum Kauf an damit die Montage noch einfacher wird. Ein Test wird Ihnen zeigen, ob Sie bzw. das fahrende Geschwisterkind mit schmaleren Modellen auskommen oder ob Sie lieber mehr Platz für die Füße des Mitfahrers haben möchten. Dann sollte Ihre Wahl auf ein breiteres Modell fallen.
Sicher werden Sie auch auf Komfort für die Eltern bzw. die Schiebenden legen. Sie sollten darauf achten, dass der Abstand zwischen Board und Boden nicht zu gering ist. Sonst passen ihre Füße schlecht darunter und das Laufen mit Kinderwagen und Kiddy Board wird beschwerlich. Ein Buggy-Board ist eine Anschaffung für mehrere Jahre und soll allen Beteiligten Spaß bringen und den Alltag erleichtern.

Was vor und nach der Anschaffung wichtig ist

  • Für Sicherheit im Dunkeln und im Winter sorgen reflektierende Streifen an den Seiten des Boards.
  • Wenn das Buggy Board nicht gebraucht wird, sollte man es platzsparend hochklappen können.
  • Lassen Sie das ältere Geschwisterkind ruhig bei der Wahl eines Kiddy Boards mit entscheiden. Die meisten Anbieter bieten verschiedene Designs oder verschiedene Farben an. Das Kind sollte stolz auf sein Board sein und gerne auf dem Board mitfahren.
  • Große Räder sorgen für ein besseres Fahrgefühl und bieten mehr Stabilität.
  • Achten Sie darauf (und bewerten Sie es!), dass die Plattform des Boards fest und stabil wirkt und mit einer rutschhemmenden Oberfläche ausgestattet ist.
  • Für steinige Wege oder unebenen Untergrund ist eine Federung des Buggy-Boards unverzichtbar.
  • Für viel Bedienerfreundlichkeit sorgt ein Schnellverschluss für schnelles und leichtes An- und Abbauen des Boards- gerade, wenn es an verschiedenen Buggys oder Kinderwagen eingesetzt werden soll.
  • Seitlichere Ränder sind wichtig, um das seitliche Abrutschen oder Wegknicken der Füße zu vermeiden.
  • Lassen Sie ihr Kind niemals unbeaufsichtigt auf dem Board und benutzen Sie es für nur einen Beifahrer

Den persönlichen Testsieger finden

Ein Buggy – Board bietet viel Komfort und ist sehr praktisch. Erfahrene Eltern schwören darauf und verraten in Ihren Testberichten ihre Erfahrungen. Ein Preisvergleich zeigt: ein Buggy-Board ist eine durchaus günstige Anschaffung. Alle Modelle im Test sind auf ihre Sicherheit geprüft und bieten den besten Komfort. Das Baby, das ältere Kind und Sie als Eltern werden es lieben. Viele Buggy-Boards können Sie sogar mit anderen passenden Zubehör als Set kaufen.

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